Ich habe in den letzten Tagen viel Zeit gehabt. Diese Zeit nutze ich gerne um nachzudenken, zu spielen, schreiben oder mich auszuruhen. Letzteres war besonders nötig, da mir eine Bronchitis ziemlich die Woche versaut hat. Das Schreiben kam jedoch nicht zu kurz. Das freut mich und möchte ich weiter ausnutzen.
Zum einen möchte ich allen Leuten danken, die meinen letzten Text aufmerksam durchgelesen haben und mir auch Feedback gegeben haben. Das freut mich wirklich sehr und ich denke ich werde nun jeden längeren Text auf Facebook teilen. Die Kritik und die Tipps die ich erhalte sind Gold wert. Desweiteren möchte ich noch ein paar Worte über den Text über den Tod verlieren:
Einer der ersten Kritikpunkte den ich erhielt war, dass ich mehr aus dem Text hätte machen können. Das ist korrekt. Ich erwähnte am Ende meine Müdigkeit und meine Unaufmerksamkeit. Diese beiden Faktoren haben den größten Ausschlag gegeben, weswegen viele meiner Gedanken auf dem Weg verloren gingen. In Zukunft möchte ich mir als mehr Notizen machen, bevor ich loslege. Danke für deine Ehrlichkeit Giu-Giu. Ebenfalls gefielen mir die Gedanken, welche einige von euch mir mitteilten. Macht damit gerne weiter. Stellt mir Fragen, eröffnet mir eure eigenen Gedanken oder kritisiert mich bitte ... konstruktiv. Es macht mir Spaß und ich will euch zuhören.
Soweit dazu.
Der heutige Text behandelt ein gänzlich anderes Thema. Die Geschichte wie er entstanden ist, ist für mich eine sehr - amüsante. Ich habe mich vor ca 1 1/2 Jahren mit einem Freund von mir unterhalten. Er sagte mir Liebe sei ein furchtbar ätzendes Thema. Er hatte es nicht gerade leicht Frauen anzusprechen. Selbst nachdem das geschafft war, ergaben sich andere Probleme. Es klappte bei ihm also nicht und er selber fing an Liebe als eine Lüge zu empfinden. Ein Märchen aus dem Fernsehen. Ich selbst sehe dies komplett anders. Das Thema verfloss relativ schnell, als ein Dritter in die Runde stieß. Damals überlegte ich jedoch weiter und verfasste eine Kurzgeschichte zu dem Thema. Sie soll meine Meinung über das Leben und die Liebe widerspiegeln. Ich habe sie etwas der jetzigen Zeit angepasst. Viel Spaß!
Klack! Das Türschloss öffnete sich. Der unangenehme Geruch von Alkohol, Zigarettenrauch und Schweiß drang Oscar wie eine Welle entgegen. Theodor und seine Kumpels hatten am Vortag das EM-Spiel geschaut. Er selbst hatte sich währenddessen in seinem Zimmer verkrochen und ist seinen Hobbys nachgegangen. Er kannte es nicht anders. Es störte ihn nicht. Immerhin räumt Theo immer auf, nur das Lüften schien er diesmal vergessen zu haben.
Oscar zog die Schuhe aus, stellte seine Tasche in sein Zimmer und steuerte in Richtung Küche und Gemeinschaftsraum. Vom Balkon drang das emotionsgeladene Gesäusel von Sam Smith in die Wohnung, dicht gefolgt von Adele. Ungewöhnlich!
Der Schlag traf ihn als er den Wohnbereich sah. Der Tisch versank in einer Mischung aus Asche, Müll, abgestandenem Bier und vielen, vielen Flecken. Das Sofa war völlig durchwühlt und der Boden ähnelte einer Kloake. Hätte er es nicht besser gewusst, hätte er gedacht ein Haufen Fetischisten hätte hier eine Orgie mit Dreck gefeiert. Eigentlich war es nicht so schlimm, aber in seiner Wahrnehmung war dies ein verlorenes Schlachtfeld und ein Massaker an der Reinlichkeit. Er ging verschiedene Szenarien durch, weswegen Tobi nicht aufgeräumt hatte, jedoch war der einzig logische Schluss einer: Er hatte Liebeskummer, schon wieder. Indiz waren die geklauten CDs aus seinem Zimmer und der Klang eines frisch geöffneten Biers am frühen Vormittag.
Er steuerte im großen Bogen an dem Chaos vorbei und trat auf den Balkon. Er drehte die Musik leiser, nahm sich eine Cola und setzte sich auf die Liege neben seinem Freund. "Das Wohnzimmer ist pures Chaos", erwähnte er beiläufig. Es kam keine Antwort. Leeren Blickes starrte Theo in die Wohnung im Häuserblock gegenüber. Es lief Spongebob, aber Oscar kannte die Folge bereits. Er hatte somit kein Interesse daran, dem Geschehen im Apparat zu folgen. Er nippte an seiner Cola, ließ seinem Mitbewohner noch einen Moment ruhe und setzte dann zur Frage an. Die Frage blieb ihm stumm im Hals stecken als "Frauen sind eine Plage" aus dem Munde Theos floss. Es floss wortwörtlich, denn der Alkohol schien seinen Mund bereits zu betäuben und die Säfte flossen nur dahin. Oscar rollte mit den Augen. So ein Drama.
"Bevor du erneut an deinem Bier ansetzt, erzähle mir doch was dich zu dieser Vermutung führt."
Oscars Versuch seinen Freund von der Flasche fernzuhalten glückte.
"Da ist diese Jana, okay?", begann Theo, "Christian hatte sie irgendwo mit 'ner Freundin aufgegabelt. Ich habe mich voll gut mit ihr verstanden, nä? Sie sieht voll Bombe aus und naja ich bin ja sonst nicht so gut mit Frauen und so und da nehm ich mir 'nen Herz und frag' sie einfach. Naja plötzlich lachte sie so und sagt' mir ich soll nicht so nen Unsinn quatschen.", lamentierte er zu Ende. Oscar kratze sich am Kopf. "Na gut, sie hat dich abgewiesen und das nicht gerade nett, aber das kannst du doch nicht auf alle Frauen beziehen. Da draußen sind viele nette Frauen, die dich sicherlich gerne hätten.
Brummelnd und wieder am Bier nippend starrte Theo seinen Freund nieder. "Du hast gut reden!", brauste er auf, "find' erstmal so ne Frau. Du bist seit was 2 Jahren mit Nelly zusammen. Kann ja nicht jeder so ein Glückspilz sein".
Oscar konnte sich, zum Ärgernis von Theodor, ein kleines selbstgefälliges Grinsen nicht verkneifen. Es stimmte, mit Nelly hatte er wirklich eine tolle Frau an seiner Seite. "Du hast Recht, Nelly ist eine Klasse Frau aber mit Glück hat das nichts zu tun. Ich wurde tausende Male abgewiesen bevor ich sie traf. Wenn ich dir einen Rat geben darf, anstatt dich einfach wild in irgendwelche Frauen zu vergucken, geh es etwas ruhiger an." "Und wie gedenkt der feine Herr soll das am Ende aussehen?", entgegnete Theo scharf. "Fein ist das richtige Stichwort.", sinnierte Oscar, "Du musst vielleicht mehr auf die Feinheiten achten. Suche dir doch mal eine Frau heraus die keinen Minirock bis runter zum Bauchnabel trägt. Hör auf so oberflächlich zu sein!". Ein tiefes Grollen, welches Oscar erst für fernen Donner hielt, hallte aus den tiefen seines Freundes hervor. "Ich bin nicht oberflächlich klar! Halt bloß deinen vorlauten Mund! Die simple Wahrheit ist, dass Liebe 'nen blödes Hollywood-Märchen ist! Frauen sind einfach hinterhältig und genießen es mich fertig zu machen. Arschlecken Liebe! Gibts nicht und das ist der Grund warum Beziehung ständig kaputt gehen. Die Menschen glauben an Liebe, erkennen das sie nicht real ist und sind dann traurig. Ich bin eines dieser armen Schweine!". Oscar war überrascht des plötzlichen Wutanfalls seines Freundes. Er lehnt sich einen Moment zurück und trank einen Schluck aus seiner Colaflasche. Die peinlich-bedrückende Stille war ihm unangenehm und er startete einen weiteren Versuch der Tröstung:
"Hör mal, ich gebe dir Recht, dass es nicht einfach ist Liebe zu finden, ja? Glaube mir bitte, wenn ich dir sage das Liebe existiert und sie wundervoll ist. Lass mich dir einen Tipp geben. Sobald du demnächst eine Frau siehst die dich interessiert, geh zu ihr und Sprich mit ihr. Sei du selbst und zwar das du das ich kenne. Nicht dieser Prolet der du bist, wenn Deutschland ein Spiel gewinnt. Hör auf, auf Belanglosigkeiten wie das Aussehen zu achten. Du glaubst gar nicht wie viele attraktive Frauen hässlich wurden, als ich sie kennen lernte. Man muss es einfach versuchen, bis man den Richtigen oder die Richtige gefunden hat. Okay?". Oscar nahm das Schweigen Theodors als Anlass weiter zu philosophieren. "Frauen sind Menschen wie du und ich. Einige sind freundliche Engel, andere verhasste Teufel. So ist das eben, aber jede ist es Wert sie kennenzulernen. Jeder Charakter ist anders, aber allesamt haben sie gute und schlechte Seiten. Du sagst Liebe gibt es nicht, fragst dich vielleicht 'Wozu das alles?', doch die Antwort ist simpel. Liebe. Sie existiert und ist so wahr wie nichts anders auf dieser Welt. Theo, ich weiß nicht ob du es noch nie gefühlt hast oder ob es schon zu lange her ist, aber Liebe ... man Liebe ist das beste auf dieser Welt. Das Gefühl der Geborgenheit, des Vertrauens, der Nähe und der Zuneigung. Freude, Spaß, Gelassenheit, Hoffnung und ach so viele Emotionen als das findest du in der Liebe." - "Und Schmerz? Warum bringt sie mir nur immer Schmerz? Verrate mir das, du Liebesguru.", unterbrach Theo. Sein Gesichtsausdruck hatte sich von wütend, über traurig zu interessiert gewandelt. Oscar ließ einen kurzen Moment verstreichen, in dem er einen Weg suchte seinem Freund seine Ansicht klar zu machen. "Du magst doch Forrest Gump, oder? Was sagt der über das Leben?". Theo hob verwirrt seine wulstige Braue, "Was hat denn Liebe jetzt mit 'ner Schachtel Schokolade zu tun?". "Na ganz einfach", preschte Oscar hervor, " manchmal ist die Liebe und das Leben wie Schokolade, mal Vollmilch und mal Zartbitter. Du isst zwar lieber die Vollmilch Schokolade, aber manchmal gibt es eben nur Zartbitter. Im ersten Moment wirkt es so, als sei der bittere Geschmack furchtbar unangenehm, aber sei ehrlich, letzten Endes schmeckt es dir. Und so ist das mit dem Leben und der Liebe. Bei beidem ist es gleich und deswegen sind sie unmittelbar miteinander verbunden. Ohne die Liebe ist ein Leben nicht lebenswert. Man muss für all das Schöne auch das Schlechte hinnehmen. Zuletzt endet es aber im Glück, sei dir dem bewusst, okay?"
Theo hatte sich während Oscars ausschweifendem Monolog in seine Gedankenwelt zurückgezogen und schien zu verarbeiten, was er gehört hatte. "Glaubst du es lohnt sich? Diese Jana war schon ziemlich gemein." - "Es lohnt sich, du wirst Jana schneller vergessen haben als du glaubst. Nur wenn du nach diesem wunderbaren Gefühl suchst, musst du auch zulassen, dass es dich finden kann. Sobald du es hast, arbeite dafür. Behandel es wie den Samen einer Rose. Pflege es und tue dein bestes, für deine persönliche Rose.", beendete Oscar mit einem lächeln. Theodor lachte fröhlich, "Deswegen nennst du Nelly ständig deine Rose? Wegen diesem Vergleich?". Oscar nickt nur zufrieden. Sein Nachbar hingegen erhob sich. Ein breites Grinsen machte sich über sein Gesicht breit und stolzierte zuversichtlich gen Haustür. Bevor die Haustür zuknallte hallte noch ein heroisches "Die Liebe sei mein!" Richtung Balkon, dann war Ruhe. Oscar lehnte sich zurück, die Cola war mittlerweile in der Sonne warm geworden, aber das störte nicht. Er hatte etwas gutes getan, er hatte den Tag gerettet. Nichts konnte ihm diesen Tag verschlechtern, nichts - außer das noch immer verschmutzte Wohnzimmer...
"Bevor du erneut an deinem Bier ansetzt, erzähle mir doch was dich zu dieser Vermutung führt."
Oscars Versuch seinen Freund von der Flasche fernzuhalten glückte.
"Da ist diese Jana, okay?", begann Theo, "Christian hatte sie irgendwo mit 'ner Freundin aufgegabelt. Ich habe mich voll gut mit ihr verstanden, nä? Sie sieht voll Bombe aus und naja ich bin ja sonst nicht so gut mit Frauen und so und da nehm ich mir 'nen Herz und frag' sie einfach. Naja plötzlich lachte sie so und sagt' mir ich soll nicht so nen Unsinn quatschen.", lamentierte er zu Ende. Oscar kratze sich am Kopf. "Na gut, sie hat dich abgewiesen und das nicht gerade nett, aber das kannst du doch nicht auf alle Frauen beziehen. Da draußen sind viele nette Frauen, die dich sicherlich gerne hätten.
Brummelnd und wieder am Bier nippend starrte Theo seinen Freund nieder. "Du hast gut reden!", brauste er auf, "find' erstmal so ne Frau. Du bist seit was 2 Jahren mit Nelly zusammen. Kann ja nicht jeder so ein Glückspilz sein".
Oscar konnte sich, zum Ärgernis von Theodor, ein kleines selbstgefälliges Grinsen nicht verkneifen. Es stimmte, mit Nelly hatte er wirklich eine tolle Frau an seiner Seite. "Du hast Recht, Nelly ist eine Klasse Frau aber mit Glück hat das nichts zu tun. Ich wurde tausende Male abgewiesen bevor ich sie traf. Wenn ich dir einen Rat geben darf, anstatt dich einfach wild in irgendwelche Frauen zu vergucken, geh es etwas ruhiger an." "Und wie gedenkt der feine Herr soll das am Ende aussehen?", entgegnete Theo scharf. "Fein ist das richtige Stichwort.", sinnierte Oscar, "Du musst vielleicht mehr auf die Feinheiten achten. Suche dir doch mal eine Frau heraus die keinen Minirock bis runter zum Bauchnabel trägt. Hör auf so oberflächlich zu sein!". Ein tiefes Grollen, welches Oscar erst für fernen Donner hielt, hallte aus den tiefen seines Freundes hervor. "Ich bin nicht oberflächlich klar! Halt bloß deinen vorlauten Mund! Die simple Wahrheit ist, dass Liebe 'nen blödes Hollywood-Märchen ist! Frauen sind einfach hinterhältig und genießen es mich fertig zu machen. Arschlecken Liebe! Gibts nicht und das ist der Grund warum Beziehung ständig kaputt gehen. Die Menschen glauben an Liebe, erkennen das sie nicht real ist und sind dann traurig. Ich bin eines dieser armen Schweine!". Oscar war überrascht des plötzlichen Wutanfalls seines Freundes. Er lehnt sich einen Moment zurück und trank einen Schluck aus seiner Colaflasche. Die peinlich-bedrückende Stille war ihm unangenehm und er startete einen weiteren Versuch der Tröstung:
"Hör mal, ich gebe dir Recht, dass es nicht einfach ist Liebe zu finden, ja? Glaube mir bitte, wenn ich dir sage das Liebe existiert und sie wundervoll ist. Lass mich dir einen Tipp geben. Sobald du demnächst eine Frau siehst die dich interessiert, geh zu ihr und Sprich mit ihr. Sei du selbst und zwar das du das ich kenne. Nicht dieser Prolet der du bist, wenn Deutschland ein Spiel gewinnt. Hör auf, auf Belanglosigkeiten wie das Aussehen zu achten. Du glaubst gar nicht wie viele attraktive Frauen hässlich wurden, als ich sie kennen lernte. Man muss es einfach versuchen, bis man den Richtigen oder die Richtige gefunden hat. Okay?". Oscar nahm das Schweigen Theodors als Anlass weiter zu philosophieren. "Frauen sind Menschen wie du und ich. Einige sind freundliche Engel, andere verhasste Teufel. So ist das eben, aber jede ist es Wert sie kennenzulernen. Jeder Charakter ist anders, aber allesamt haben sie gute und schlechte Seiten. Du sagst Liebe gibt es nicht, fragst dich vielleicht 'Wozu das alles?', doch die Antwort ist simpel. Liebe. Sie existiert und ist so wahr wie nichts anders auf dieser Welt. Theo, ich weiß nicht ob du es noch nie gefühlt hast oder ob es schon zu lange her ist, aber Liebe ... man Liebe ist das beste auf dieser Welt. Das Gefühl der Geborgenheit, des Vertrauens, der Nähe und der Zuneigung. Freude, Spaß, Gelassenheit, Hoffnung und ach so viele Emotionen als das findest du in der Liebe." - "Und Schmerz? Warum bringt sie mir nur immer Schmerz? Verrate mir das, du Liebesguru.", unterbrach Theo. Sein Gesichtsausdruck hatte sich von wütend, über traurig zu interessiert gewandelt. Oscar ließ einen kurzen Moment verstreichen, in dem er einen Weg suchte seinem Freund seine Ansicht klar zu machen. "Du magst doch Forrest Gump, oder? Was sagt der über das Leben?". Theo hob verwirrt seine wulstige Braue, "Was hat denn Liebe jetzt mit 'ner Schachtel Schokolade zu tun?". "Na ganz einfach", preschte Oscar hervor, " manchmal ist die Liebe und das Leben wie Schokolade, mal Vollmilch und mal Zartbitter. Du isst zwar lieber die Vollmilch Schokolade, aber manchmal gibt es eben nur Zartbitter. Im ersten Moment wirkt es so, als sei der bittere Geschmack furchtbar unangenehm, aber sei ehrlich, letzten Endes schmeckt es dir. Und so ist das mit dem Leben und der Liebe. Bei beidem ist es gleich und deswegen sind sie unmittelbar miteinander verbunden. Ohne die Liebe ist ein Leben nicht lebenswert. Man muss für all das Schöne auch das Schlechte hinnehmen. Zuletzt endet es aber im Glück, sei dir dem bewusst, okay?"
Theo hatte sich während Oscars ausschweifendem Monolog in seine Gedankenwelt zurückgezogen und schien zu verarbeiten, was er gehört hatte. "Glaubst du es lohnt sich? Diese Jana war schon ziemlich gemein." - "Es lohnt sich, du wirst Jana schneller vergessen haben als du glaubst. Nur wenn du nach diesem wunderbaren Gefühl suchst, musst du auch zulassen, dass es dich finden kann. Sobald du es hast, arbeite dafür. Behandel es wie den Samen einer Rose. Pflege es und tue dein bestes, für deine persönliche Rose.", beendete Oscar mit einem lächeln. Theodor lachte fröhlich, "Deswegen nennst du Nelly ständig deine Rose? Wegen diesem Vergleich?". Oscar nickt nur zufrieden. Sein Nachbar hingegen erhob sich. Ein breites Grinsen machte sich über sein Gesicht breit und stolzierte zuversichtlich gen Haustür. Bevor die Haustür zuknallte hallte noch ein heroisches "Die Liebe sei mein!" Richtung Balkon, dann war Ruhe. Oscar lehnte sich zurück, die Cola war mittlerweile in der Sonne warm geworden, aber das störte nicht. Er hatte etwas gutes getan, er hatte den Tag gerettet. Nichts konnte ihm diesen Tag verschlechtern, nichts - außer das noch immer verschmutzte Wohnzimmer...
Puh es ist doch etwas länger geworden, als ich dachte. Ich hoffe es hat euch gefallen. Meine lieben Leser, ich bitte euch um Feedback! Ihr müsst nicht zwingend mir persönlich schreiben, ein Kommentar unterhalb des Beitrags würde mich auch schon freuen. Bis die Tage!
Movlent
Movlent
Cola liest sich rückwärts aloc, was ein Code für Alco, sprich Alkohol sein könnte. Ist es vielleicht Oscar mit dem Alkoholproblem und er projiziert die Probleme nur in seine Umgebung, statt sie bei sich selbst zu suchen.. we'll never know. Love to the author, you're da real. ������
AntwortenLöschen